Gesamtfazit zur 3-tägigen Smoothie-Kur

Ich habe mich jetzt erstmal von diesen drei doch sehr anstrengenden Tagen erholt – Zeit also für mein Fazit:
👉 So eine Kur mache ich höchstens einmal im Jahr. 😅

Das absolute Highlight für mich, war ganz klar die Zubereitung der Smoothies. Es hat wirklich Spaß gemacht und war am Ende viel unkomplizierter, als ich gedacht hatte. Maximal 15 Minuten habe ich gebraucht – und dann standen zwei fertige Smoothies plus vier vorbereitete Gläser bereit.

Auch preislich kann sich das sehen lassen:
– Einkaufskosten: ca. 75 €
– Vergleich: eine fertige Saftkur liegt locker bei 150 € oder mehr.

Natürlich hat man bei der gekauften Variante sofort alles trinkfertig parat. Aber ich habe durch die eigene Zubereitung viel gelernt – und außerdem neue Lieblings-Smoothies entdeckt, die wirklich lecker sind. Viele davon werde ich sicher auch in meinen Alltag integrieren. Selbst meine große Tochter fand einige Sorten richtig gut – eine tolle Vitaminbombe also auch für Kinder. 🍓🥑✨ Falls ihr also auch Interesse habt an Smoothie-Rezepten für Kinder, gibt mir gerne Bescheid.

👉 Ein kleiner Tipp: Obst-Smoothies lieber nicht am Abend trinken. Der enthaltene Fruchtzucker kann den Einschlafprozess ein wenig verzögern. 🙈

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Die Schattenseiten

Was mir wirklich zu schaffen gemacht hat, war der abends einsetzende Heißhunger sowie die Kopfschmerzen. Ich fühlte mich insgesamt nicht so ganz wie ich selbst und war teilweise ziemlich neben der Spur.

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Mein Fazit

Trotz allem war es eine spannende und wertvolle Erfahrung! Und ganz nebenbei habe ich 3 kg verloren aber das sollte nicht der Sinn und Zweck einer Kur sein. Ich könnte mir vorstellen, vielleicht einmal im Monat einen kleinen Fastentag einzubauen – wenn es Sinn ergibt und auch etwas bringt. Definitiv aber werden die Smoothies ein fester Bestandteil meines Alltags bleiben. 💚

Wenn ihr Lust auf weitere Smoothie-Rezepte habt, lasst es mich gerne wissen. Ich freue mich schon auf das nächste Experimentieren mit euch! 🤩

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